Wenn Iren feiern….
März 16th, 2008Oh mann,
mein erster St Patrick’s day. Ich sags euch, legt euch nicht mit Iren an!
Hallo Freunde
März 14th, 2008Jetzt bin ich schon über eine Woche hier und muss sagen, ich hab mich schon gut eingelebt. Also nicht dass ich nie mehr nach hause will… aber… ist schon cool hier;-) Klar vermisse ich schon manchmal die eine oder andere Mama, da muss ich wohl durch.
Mit dem Englisch klappt es auch schon ganz gut, immerhin lachen und nicken die Leute jetzt nicht mehr nur, wenn ich sie an-denglische.
Hab übers Wochenende das Fahrrad repariert, das mir mein Vorgänger Michael überlassen hat. Ich musste es Montag nochmal richten und Dienstag auch nochmal … sagen wir, das Feintuning hat noch nicht gepasst. Mittlerweile fährt es mich recht zuverlässig die paar km zur Uni. Auch wenn ich auf dem 26′’ Mountainbike aussehe wie ne Giraffe auf nem Bobbycar, was solls, es rollt.
Im Labor läuft es ganz gut, soweit. Hab meinen ersten Bericht fertig, der die Arbeit meiner Vorgänger zusammenfassen und Ausblick auf meine Forschung in den nächsten Wochen geben soll. Mal sehen, was mein Betreuer Urs dazu sagt. Auch sonst ist einiges zu tun. Dienstags und Donnerstags haben wir jungen Mitarbeiter das Pharmazie-Seminar, für das wir uns immer vorbereiten sollen (mit 30-seitigen Arbeitsblättern!)
Für Samstag bin ich von meiner Vermieterin Delia zu einer St Patrick’s Day Party bei Freunden von ihr eingeladen. Mit viel Essen, Tanzen und Flüssigem. Weiß ja nicht viel von dem St Patrick, aber ich glaube, den mag ich jetzt schon:-D
Ich lass dann von mir hören,
Machts gut
euer Phil, Philipp, Eli
Wochenende
März 8th, 2008Oh mann,
kaum 3 Tage im Land und schon nen Rausch an der Backe:-(
Komme gerade vom ner Fakultätsparty der Pharmazeuten. Das könnt ihr euch nicht vorstellen. Jeder Jahrgang, samt Mitarbeiter hat ein wahnsinns Programm auf die Beine gestellt um im Contest gegeneinander anzutreten.
Das machen wir auch.
Konsequenz: Bin jetzt Mitglied im faculty-soccer-team… ich glaub ich hab zu viel von meiner linken Klebe geschwärmt:-s
Erkentniss des Tages: Nach drei Bier redet sich Englisch quasi von allein
Die ersten Tage in Kanada
März 7th, 2008Huhu,
nun bin ich zwei geschlagene Tage in Vancouver und so langsam gewöhne ich mich daran, dass es morgens um 3:25 Uhr eben nicht Nachmittag in Deutschland ist und ich gut und gern noch drei Stündchen schlafen könnte, anstatt hellwach im Bett zu stehen. Hätte nicht gedacht, dass meine innere Uhr so patriotistisch sein kann.
Von meiner Arbeit bin ich total begeistert. Ich fühle mich gut betreut und habe viele nette Menschen um mich. Vor allem ist es klasse, wie man in die wissenschaftliche Arbeit eingebunden wird. So müssen regelmäßig Berichte abgeliefert werden, wöchentlich finden Labortreffen statt und heute bin ich auf nen Vortrag eines Nobelpreisträgers mitgenommen worden. Alles sehr spontan und locker.
Habe zudem gestern schon die halbe Nacht gebüffelt. Wo gibts denn sowas? Dachte das wäre endlich vorbei! Im ernst, ich nehme jeden Donnerstag um 8 (!) an einem Seminar für alle jungen Mitarbeiter der pharmazeutischen Fakultät teil, die aus anderen Fachgebieten kommen, um die Grundlagen der Parmakologie zu lernen. Und da müssen wir immer vorbereitet erscheinen. Ist aber echt gut gemacht.
Jetzt freu ich mich auf mein erstes Wochenende wo ich endlich die Stadt näher kennen lernen kann… die übrigens schweineteuer ist… naja, muss ich halt wieder Blut spenden;-)
Lasst euch drücken,
euer Phil
Letzte Tage in Deutschland
März 2nd, 2008Hallo Freunde,
ich sitze hier schon auf heißen Kohlen und fiebere dem Abheben meiner Maschiene richtung Vancouver entgegen.
Ich habe vorsorglich schon mal diesen BLÖÖÖÖÖG aufgemacht um ein wenig für euch (und wohl ein wenig auch für mich) Tagebuch zu führen.
garantiert auf deutsch, da gehört in den kommenden 9 Monaten nix englisches hin;-)